Heilsteine

Larimar Heilstein mit großer Wirkung

Larimar Heilstein

Der heute allseits beliebte Heil- und Schmuckstein „Larimar“ hat seine Wiege an der Südwestküste der Dominikanischen Republik. Schon Ureinwohner „arbeiteten“ mit dem Larimar. Das Wissen um seine Wirkung ging leider verloren und tauchte erst in der „Neuzeit“ wieder auf.

Der zur Pektolith-Familie gehörende blau-türkisfarbene Halbedelstein wurde also im Jahre 1974  wieder neu entdeckt und letztlich von Schmetzer charakterisiert. Ruhm und Ehre des Heil- und Schmucksteins ließen jedoch lange Zeit auf sich warten, wirkte der „Atlantis-Stein“ zunächst doch recht unscheinbar. Nur dem geschulten Auge entging die immens starke Aura, als auch die große Mystik, welche ihn umgab, nicht!

Larimar – vom „hässlichen Entlein zum schönen Schwan“

Es bedurfte also einer echten Koryphäe, einem versierten Sachverständigen für Kunsthandwerk-Erzeugnisse. Miguel Mendez, ein Einheimischer, nahm den noch recht unbekannten Stein genauer unter die Lupe. Das Meeresblau des Fundstücks faszinierte Mendez. Erinnerte er ihn doch an tiefe, mystische Ozeane. Andächtig dachte Mendez darüber nach, welchen Namen er diesem ozeanähnlichen Stein verleihen wollte. Schön musste dieser sein. Ausgefallen, als auch sinnlich. So wonnig und magisch wie das Lachen von Larissas Augen. Larissa war Mendez liebreizende Tochter. Beim Gedanken an sie, fiel der Entschluss recht leicht. Aus „Mar“ wie das Meer und „Larissa“ dem wohlklingenden Namen seiner Tochter, formte Mendez voller Freude schließlich: „Larimar“.

Wenig später wurde der Larimar  am Smithsonian Institute in Washington begutachtet und als  blau-türkisfarbene, „wolkige“ Version dem Pektolith identifiziert.

Das Ansehen des neu entdeckten Minerals stieg und mit ihm auch die Zahl der nun folgenden Ausgrabungen. Der große Larimar-Abbau blieb nicht lange ungesühnt. Schon bald war es von Nöten neue Larimar-Abbau-Stellen zu erschließen. Nur wo? Nach den großen Larimar-Funden der Küste entlang, folgte nun die gezielte Suche in den Bergen. Tatsächlich! 8 Kilometer von der Küste entfernt, wurde Mendez Suchtrupp fündig. Ein kleines Larimar-Vorkommen tat sich vor den Augen der Suchenden auf. Weitere Fundorte konnten bislang wohl noch nicht ausgemacht werden. So bleibt der „Atlantis-Stein“  vorerst eine edle Rarität.

Larimar kaufen – „Gut Ding braucht Weile“ und Mundpropaganda

Larimar Kette

Noch war nicht klar, welche Heilwirkung vom Larimar-Stein ausging. Auch vielleicht schon leise angedachte Larimar-Eigenschaften oder die aussichtsreiche Aufdeckung der wirklichen Larimar-Bedeutung warteten ungeduldig  auf ihren großen Auftritt. Der blaue Pektolith war plötzlich vom öffentlichen Interesse. Einheimische, als auch Touristen interessierten sich für den geheimnisvollen, raren Halbedelstein. Erste Fragen kamen unweigerlich auf: „Wo können wir einen Larimar erwerben? Sind Larimar-Anhänger, Larimar-Perlen, Larimar-Rohsteine, geschliffene und sauber polierte Larimar-Steine bald oder schon im Handel erhältlich? Wie kostbar wird der Larimar-Schmuck allgemein von Experten eingeschätzt? Woran lässt sich erkennen, ob eine erworbene Larimar-Kette echt ist? Wie sieht es mit einer Larimar-Kugel aus? Was bedeuten die unterschiedlichen Larimar-Symbole?“

Naturheilkundige, als auch Esoteriker – Sammler und Fotografen fingen an den Larimar für sich zu entdecken und auszuwerten.

Viele der gestellten Fragen konnten zeitnah beantwortet werden. Zum Beispiel jene zum Thema „Verkauf von Larimar-Schmuck“. Der Larimar wird zunächst als Cabochon geschliffen und anschließend sauber zu Ringen, Ketten, Ohrringen, Armreifen etc. verarbeitet. Unbearbeiteter Larimar-Stein allerdings dürfen nach wie vor das Land nicht verlassen. Die Ausfuhr des naturbelassenen, ungeschliffenen Heilsteins ist strengstens untersagt!

Andere Fragen, welche die Larimar-Heilwirkung betrafen, blieben lange Zeit unbeantwortet. Ausreichende Tests und Erfahrungswerte sollten zeigen, welche Macht von dem „Atlantis-Stein“ ausgehen könnte.

Larimar – der Weg zu der Unendlichkeit startet in Adern, Gängen und in zähen Massen von Serpentinitkörpern

Wohl kam die Entstehung des blauen Pektoliths in Folge der Serpentinisierung des Vulkanits unter 240 Grad Celsius zustande. Dieser Vorgang konnte von Calcit, Chalcedon, Natrolith, sowie Hämatit begleitet sein. 5-6 ist hierbei die normale „Mohs-Härte“. Hellblau, türkisblau, grünlich bis weiß, auch „wolkig“.

Der Laminar-Stein hat viele Gesichter. Alle sind unbeschreiblich schön und kostbar zugleich!

Zusatzinfo zum Larimar Heilstein:

Bei dem Larimar handelt es sich um ein Kalzium-Kupfer-Magnesium-Silikat der Härte 6. Seine chem. Zusammensetzung: NaCa2Si3o8 (OH).  Er ist selten, und bisher ausschließlich in der Dominikanischen Republik zu finden!

Larimar-Wirkung – Larimar-Heilwirkung – Larimar-Bedeutung

Je mehr nach dem blauen Larimar gebohrt wurde, desto mehr fragten sich die Ausgräber nach dem Warum. Was ist das Besondere an diesem Mineral? Gehen von ihm eventuell sogar wertvolle, heilende Kräfte aus? Ist der Besitzer des Larimars etwa in der Lage Leiden zu bekämpfen oder gar zu heilen?

Naturmediziner gingen ans Werk und machten dabei erstaunliche Entdeckungen. So zeigte sich in diversen Versuchen, dass  der „Atlantis-Stein“ eine positive Wirkung auf Körper und Seele haben kann. Nicht nur das. Auch wird ihm eine geheimnisvolle „Schutzwirkung“ nachgesagt. Diese Erkenntnis sorgte für Begeisterung und steigerte die natürliche Experimentierlust.

Doch was kam bei den Larimar-Versuchen ans Tageslicht?

Lesen Sie bitte weiter. Sie werden staunen!

Der Heil- und Schmuckstein Larimar in direktem Zusammenhang mit unserer Psyche:

Lieben Sie Traumreisen? Dann legen Sie einen Laminar-Stein unter Ihr Kopfkissen oder tragen Sie den Heilstein ganz nah am Körper. Bevor Sie zu Bett gehen, öffnen Sie das Schlafzimmerfenster und nehmen alsbald eine bequeme Schlafposition ein. Der Laminar ruht unter dem Kissen und wartet darauf, Sie sanft ins Traumland zu entführen. Gute Träume sind Ihnen sicher. Aber damit nicht genug. Der Laminar-Stein schafft für Sie eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Sie können mit seiner Hilfe  in längst vergangene Zeiten gleiten, glückliche Momente wieder erleben und ganz viel Ruhe finden.

Der Larimar steht nämlich für Harmonie, Frieden, Achtsamkeit und Selbstliebe. Er kann Selbstachtung, geistiges Wachstum fördern und verwöhnt uns mit seinen liebevollen, durchweg positiven Energien.

Angst, Depressionen, schier alle negative Emotionen versucht er von uns fernzuhalten.

 „Quell des Lebens“. Auch diese Beschreibung könnte glatt auf diesen „Wohltäter“ unter den Halbedelsteinen zutreffen. Von dem Larimar-Stein geht viel erquickende Frische, auch unsagbar große Lebensfreude aus. Wer sich mit ihm umgibt,  fühlt sich dem Himmel auf Erden schön nah. Die Larimar-Wirkung überträgt sich auf jene Menschen, welche ein offenes Seelenfenster und ein wärmendes Herz besitzen. Wer sich der Außenwelt achtsam öffnen kann, dem schenkt der Larimar Einblicke in seine allumfassende Heil – und Lebenskunst. Er stärkt die Persönlichkeit und wehrt zudem Kälte und „eisige Stürme“ steinstark ab. Kräftezehrenden, vermag der Larimar wieder auf die Beine zu helfen. Den Ängstlichen verspricht er Mut, Geduld und Zuversicht. Inspirierend ist der Larimar allemal. Schon seine herrlich changierende Farbe lädt den Künstler zum Malen und den Dichter zum Schreiben ein. Stehen Veränderungen ins Haus, stellt er uns seine positive Energie zur Verfügung und hilft uns nachhaltig bei unserer Selbstverwirklichung.Er steht für das Reine, das Echte und das Wahre. Falschheit, Untreue lässt der weise Heilstein nicht zu. Der Larimar ist ein Seelenverwandter, ein Bruder, ein guter Freund. Bei guter Pflege sorgt er  – auch wenn es mal regnet! – für puren Sonnenschein in unseren Herzen und spendet uns Glück!

Der heilbringende Larimar – Seine Wirkung auf den menschlichen Körper

Wichtig bei der richtigen Kontaktaufnahme mit dem Larimar-Stein ist eine positive Grundeinstellung. Wer sich gut auf diesen Heilstein einstellt, seine guten Eigenschaften sozusagen verinnerlicht, sich ihm hingibt, gar eins mit ihm wird, erfährt auch seine wohltuende Wirkung, welche sich wahrlich nicht nur auf die menschliche Seele beschränkt.

Auch körperlichem Leib rückt er sanft zu Leibe und stärkt zunehmend unsere Selbstheilungskräfte.

Als Skelettstein bezeichnet, kann der Larimar unsere Gelenke stärken, sie schützen und ihnen besseren Halt geben. So hält der Heilstein auch Knochenbrüche fern.

Selbst unsere Füße und Hände profitieren von der wunderbaren Heilkraft dieses blauen Steines. Muskelverspannungen, Krämpfe und Hexenschuss scheint der Larimar im Handumdrehen regelrecht „wegzuzaubern“. Der Larimar lockert allgemein auf, lindert Schmerzen und bringt unseren Körper, auch unsere Körperfunktionen wieder in die notwendige Balance. Jede Berührung mit dem Laminar-Heilstein ist eine wertvolle Harmonie-Erfahrung, welche durch Massagen oder Entspannungsübungen noch weiter intensiviert werden kann.

Larimar-Schmuck oder Larimar-Handschmeichler mildern Allergien, denn ihre „reinigende“, positive Energie ist fähig, das nähere Umfeld von schier allen negativen Einflüssen zu säubern.

Achtung: Bei ernsten Erkrankungen, starken Schmerzen und blutenden Wunden sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden. Auch Beschwerden, welche länger anhalten oder sich noch verstärken, dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Der Besuch beim Arzt kann helfen, Spätfolgen oder Komplikationen zu vermeiden!

Der Larimar und die Magie

Übersinnliche Kräfte, kleine Wunder. Von Seiten der Esoterik wird dem „Atlantis-Stein“ ein gewisser Zauber nachgesagt. In einigen Naturvölkern wird der blaue Heilstein als Glücksbringer verehrt. Auch soll er das „Dritte Auge“ öffnen und böse Geister vertreiben. Der Glaube sagt, dass der Larimar die ganze Familie vor Unheil, Seuchen, Umweltkatastrophen, Unfällen und dem Weltuntergang bewahrt.

Auch griechische Überlieferungen bestätigen die große, magische Macht, welche von dem Larimar-Stein ausgehen soll. Sie beobachteten Gespräche zwischen fremden Völkern und blauen Steinen, welche dem Larimar sehr ähnlich sahen.

Nachträglich könnte es sich hierbei vielleicht sogar um die Einwohner des Inselstaates Atlantis gehandelt haben. Das sagenumwobene Atlantis ging unter und riss seine Bewohner mit in die Tiefe des Ozeans. Zurück blieb er: der Larimar. Ein Andenken an ein geheimnisvolles Volk, welches mit Gedankenkraft wohlmöglich Berge verschieben und den Himmel mit wundersamen Gesängen zum Weinen bringen konnte. Was von alledem wahr ist, werden wir Sterblichen wohl nie erfahren. Doch eins bleibt: die Hoffnung auf das „Mehr zwischen Himmel und Erde“ und das Warten auf das unverhofft Positive, welches immer mal wieder den Weg zu uns findet!

Larimar - Pflege und Anwendung

Ein gut gepflegter Larimar-Stein glänzt und fühlt sich einfach gut an. Eine regelmäßige Reinigung und Entladung des Heilsteins erhalten recht zuverlässig dessen Schönheit und lassen die positiven Energien des Steines besser fließen.

Hierzu halten Sie den Laminar unter leicht fließendes Wasser. Achten Sie darauf, dass das verwendete Wasser nicht zu warm ist. Dies könnte nämlich die Oberfläche des Heilsteins schädigen und seine klare Farbe trüben.

Bei etwaigen auffälligen farblichen Veränderungen lohnt es sich, den „Atlantis-Stein“ öfter als gewohnt zu säubern.

Zum Aufladen wird der Larimar-Stein für 1 bis 2 Stunden in die Sonne gelegt. Am besten eignen sich Morgen- und Abendsonne! Ein sanftes Polieren mit einem feinen Tuch tut dem Larimar sichtlich gut. Ansonsten ist dieser Heilstein sehr pflegeleicht und zudem recht  anspruchslos. Jedoch sollte der Larimar nicht mit harten Böden oder scharfen Kanten in Kontakt kommen. Dies könnte ihm schaden und seine Wirkung negativ beeinflussen.

Larimar – Anwendung. Umgang mit dem Larimar-Stein!

Durch das Auflegen des Larimar-Steins auf das Kehlchakra kann eine höhere Bewusstseinsebene erreicht werden. Dabei wandern unsere Gedanken durch das Seelenportal. Heilsame, kraftspendende Energien werden freigesetzt, unnatürliche Grenzen gesprengt und ein Zustand der Selbstzufriedenheit erreicht.

Der Larimar-Stein eignet sich besonders gut für jegliche Art der Meditation und Selbstreflexion. Der „Atlantis-Stein“ ist ein natürlicher Ruhepol und ein exzellenter Seelenschmeichler.

Der Larimar-Schmuck schmückt nicht nur ungemein, er hat auch die Funktion des heil- und glückbringenden Begleiters inne. Zur innerlichen Anwendung wird der Larimar in kohlesäurefreies Wasser (2-3 Stunden) gelegt. Das Wasser nimmt die positive, heilende Energie des Steines auf und gibt diese während des Verzehrs an uns weiter. Genießen Sie den „Larimar-Energy-Drink“ kurz vorm Schlafengehen oder vor dem Frühstück. Langsam, bedächtig. Schluck für Schluck… Und starten Sie positiv aufgeladen, frisch, auch fröhlich in den Tag!

Der „Atlantis-Stein“ – über Atlantis

Der begehrte „Atlantis- Stein“. Ist er vielleicht Teil der Geschichte des mystischen Inselreichs „Atlantis“, welches von dem griechischen Philosoph Platon einst beschrieben wurde?

Glauben wir Platons Worten, handelte es sich bei Atlantis um eine Seemacht. Atlantis, so glaubte Platon, sei um etwa 9600 v. Chr. nach einem erfolglosen Angriff auf Athen, als auch infolge einer heftigen Naturkatastrophe untergegangen.

Geschichte, Illusion oder vergangene Realität

Papier ist geduldig. Platons Ausführungen wurden oft und eingehend diskutiert. Vermischte Platon in seinem Werk über Atlantis Fantasie mit Realität? Entsprang der Mythos Atlantis Platons Träumen und Wunsch-Vorstellungen?

Platon bereitete gerade Althistorikern und Philologen erhebliches Kopfzerbrechen. Nach langem Abwägen und etlichen Versuchen Atlantis nachträglich ausfindig zu machen, ging die Fachwelt schließlich dazu über, Platons Atlantis als reine Erfindung hinzustellen.

Dürfen wir diese wenig zufriedenstellende Annahme einfach so stehen lassen? Was, wenn die „Wissenschaft“ sich irrt und das Inselreich Atlantis doch existierte? Vielleicht in ganz anderer Form? Könnte es nicht sein, dass Altlantis nur für wahre „Sehende“ sichtbar war. Dass Atlantis sozusagen eine unsichtbare Welt in unserer sichtbaren Welt darstellte? Wäre es vielleicht denkbar, dass die Bewohner des mystischen Inselreichs über übersinnliche Fähigkeiten verfügten?

Faszinierend, gar aufregend ist zudem folgende Vorstellung:

Altlantis und sein Volk hatten einen bestimmten „göttlichen“ Auftrag zu erfüllen.

Sie ließen sich zeitweilig auf Erden nieder, um ihre besondere Gabe zur rechten Zeit an uns Menschenkinder weiterzugeben. Sie kamen in Frieden und wollten Wohlstand und Frohsinn in unser Leben zaubern. Die Insel, als auch das Atlantis-Volk zeigten sich der Umwelt nur wenige Tage im Jahr. Während dieser magischen Zeit stellte das Atlantis-Volk fest, dass die Menschheit noch nicht soweit ist.

Sie beschlossen, wieder von der Erde zu scheiden, um zu einem späteren, auch reifen Zeitpunkt wiederzukehren.

Als Botschaft hinterließen sie blaue Steine, welche dem Ozean glichen.

Der Atlantis-Code

Dieses Geschenk an die Menschheit muss nun entschlüsselt werden. Gelingt es uns den „Atlantis-Code“ mit Hilfe der „Atlantis-Steine“ zu knacken, kehrt Atlantis samt Bewohner zurück und wir Erdenkinder steigen zu etwas Höherem auf …

Ist dem so, stehen uns aufregend neue Zeiten ins Haus. Wir dürfen also gespannt sein!

Ode an Atlantis

Azurblau, sinnlich rein

Sprich zu mir Atlantis-Stein

Öffne mir das Himmelstor

Ich hör ihn doch, den mystisch’  Chor

Deiner Kinder, die mich rufen

Welche hüpfen auf den Stufen

Welche landen tief im Herz

Befrei mich von dem Seelenschmerz

Dein Funke Hoffnung bringt mir Glück

Atlantis – kehr zu uns zurück!